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jetzt hab ich mir das erst mal angesehen. na die 170 000 monatlich hat er erträumt, sogar in der Hauptsaison. dort gibts nur Touristen am Wochenende oder Carnaval, semana Santa, Weihnachten. Da gibts Monate da muss man einmotten und zusperren. Die Spesen laufewn aber weiter.
Wenn du das Wasser verkaufen kannst wirste Reich- auf dem Gelände befindet sich weiterhin ein artesischer Brunnen mit reinstem Mineralwasser (Kapazität 35000 l / Stunde)
Hartl
Die schreiben was von "reinstem Mineralwasser" und nicht von Badewasser
Hartl
Ich kenne das Objekt nicht, muss aber sagen dass der Erwerb und Betrieb eine Pousada immer mit grösseren Risiken verbunden ist.Andererseits sehe ich gerade für D/A/CH Leute, die im Gastgewerbe tätig sind eine grosse Chance. Mit einer guten Küche (international) kann eine betuchte Kundschaft angesprochen werden. Aber aufgepasst ; Preis-Leistung sollte dann schon stimmen.
Für erfolgreiche Pousadas gibt es folgende Ansätze :
1. Günstig bis sehr günstig (für Pfennigfuchser)
2. Teuer und gut bis sehr gut und vor allem schön
3. Gute Standorte (hier in Ceará) sind Jeri, Canoa,Pecém,Taíba, Cumbuco und Guaramiranga), Rest eher grösseres Risiko.
08/15 Pousadas gibt es wie Sand am Meer.
Dazu kommt, dass man (leider) auch die Sicherheit der Gäste gewährleisten sollte. Tag und Nacht. Einen anständigen Koch der was bieten kann. Das sind alles Kosten die sich auf das Betriebsergebnis auswirken.
Im grossen und ganzen kann man davon ausgehen, dass Pousadas vor allem über Weihnachten-Neujahr,Karneval und verlängerte Wochenende gut besucht sind. Und der Rest des Jahres ? Die Kosten stehen nicht still.
abraço
James
Nur wer sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen gelebt hat, kann letztendlich behaupten wirklich gelebt zu haben.