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Thema: Neues aus Sepetiba

  1. #7
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    24.05.2004
    Beiträge
    750

    Standard AW: Neues aus Sepetiba

    PS: Wenn Dir das jämmerliche Angebot und Ambiente in Deinem Condominio oder Flat-Hotel reicht, okay, aber das beste Fitness-Studio in der Gegend ist im Shopping Bandeirantes (Viktor Fitness), top Geräte (die besten und neuesten in der ganzen Stadt) und groß beim Kampfsport (inkl. Boxen). Der Club ist nagelneu, allerdings sauteuer (um die BRL 200 p.M.). Die beiden A! Body Tech in Barra sind noch einmal gut 50% teurer, recht schick, haben jeweils Pool(s) und selbstverständlich findet sich auch etwas fürs Auge ... der A! Body Tech Praia liegt für Dich vielleicht sogar etwas günstiger, als der Viktor, aber ob Du BRL 300+ pro Monat für Ambiente ausgeben willst, bezweifle ich noch mehr, als die monatliche Gebühr für den von mir empfohlenen Club. Die anderen Clubs in Recreio sind allesamt Scheiße und trotzdem teuer.


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      Brasil Web

         Standard AW: AW: Neues aus Sepetiba


       

  2. #8
    Moderator
    Registriert seit
    29.03.2004
    Ort
    Rio (Andaraí)/Hessen
    Beiträge
    4.269

    Standard AW: Neues aus Sepetiba

    Olá Lemi!

    Vielleicht werden wir irgendwann einmal Kollegen... jedenfalls räumlich gesehen...
    Die Marine baut dort ja einen U-Boot Stützpunkt nebst Werft. Und falls die Geister mich wieder rufen sollten.. quem sabe?

    Vamos ver! (aber als Angestellter-Knecht gehe ich nicht wieder rüber )

    Até logo, se Deus quiser
    Ursinhuuuu
    Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...

  3. #9
    Moderator
    Themenstarter

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    28.10.2003
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    Beiträge
    1.540

    Standard AW: Neues aus Sepetiba

    Die Woche fängt gut an.

    Der Wecker klingelt 5:30 Uhr, anschließend Frühstück im Zimmer, kein Kaffee (keine Maschine da – für Lemi eine Katastrophe), dann 1 Stunde Fahrt zur Baustelle quer durchs Hinterland.

    Nachdem ich die erste Nacht wegen Mückenattacken ziemlich wenig geschlafen hatte, wurde der Tag wegen der Müdigkeit dann zur Ewigkeit. Zum Abschluss kam noch ein Mammutmeeting von 15:00 bis 18:30 Uhr. Durch ein paar intensive Streiterein während des Meetings kam mein Adrenalinspiegel aber soweit hoch, dass die Müdigkeit weggeblasen wurde.

    Ich bin noch etwas wirr, aber das ist am ersten Tag auf einer Riesenbaustelle immer so. Es gibt schweineviel zu tun, aber man weiß nicht so recht, wo man anfangen soll. Man muss sich also erst mal selbst organisieren und versuchen sich nicht vom Herumgejammere der Kollegen beeinflussen zu lassen. Also Programm aufstellen und dann gerade mit dem Kopf durch die Wand. So hat das Lemi schon immer gemacht – meist erfolgreich.

    Also wir abends um 7 das Werkstor verließen, gings schon durchs dunkle Santa Cruz. Die Stadt selber ist kein Problem. Erinnert mich stark an Guarapari allerdings ohne Strandpromenade oder auch an Ouro Branco im Interior von Minas Gerais, 4 Jahre lang mein Wohnsitz.

    Als Beifahrer hatte ich die Gelegenheit in die Seitengassen zu schauen und dort begannen die Probleme ... Die Außenfassaden der Hauptstrasse waren noch halbwegs ansehnlich ... die Gassen und alles was sich darin verbarg war tiefste Favela, Süff, Unterwelt. Genau die gleiche Beobachtung hatte ich schon mehrmals in den ersten 2 Tagen hier gemacht. Hinter jeder Häuserwand, Blechzaun oder auch wuchernden Elefantengras scheint sich ein Elendsviertel zu verbergen.

    Mein Kollege meinte, dass ich auf dem Weg zur Arbeit ja nicht anhalten sollte, da dann gleich eine Horde Leute ankommt und irgendetwas von dir will. Ich hielt das für übertrieben, aber kann mir so langsam vorstellen, was er meint. Er erzählte mir, dass er auf einer Fahrt mal einen Platten hatte und anfangen wollte, das Rad zu wechseln. Als ein paar kräftige Jungs „zur Hilfe“ kamen, sprang er vor Angst ins Auto und drückte aufs Gas. Bis zur nächsten Tankstelle fuhr er auf der Felge weiter, die natürlich anschließend völlig im Arsch war. Zumindest hatte er, so meinte er, seinen eigenen Arsch gerettet.

    Eine andere Episode, die ich gestern zu hören bekam, war die des liegengebliebenen VW Käfers. Auf der Fahrt zur Arbeit stand auf einer leichten Steigung mit doppelspuriger Fahrbahn ein Käfer. Der Fahrer bastelte im Motorraum herum, schien aber, wie sich am Abend herausstellte, erfolglos gewesen zu sein, denn der Käfer stand immer noch am gleichen Platz.

    Allerdings war es nicht mehr haargenau der gleiche Käfer ... er war nämlich aufgebockt und hatte keine Räder mehr. Am folgenden Morgen waren bereits die Türen und die Kofferraumklappe demontiert worden. Spätabends dann lag er sogar auf dem Dach und der Motorblock fehlte. Warum man den Käfer aufs Dach legen muss, um den Motor herauszubekommen, ist fraglich, wahrscheinlich aber, weil es an den notwendigen Hebezeugen mangelte.

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich in Brasilien eine Eigendynamik der Dinge entwickelt. Währenddessen der allgemeine auf Baustellen tätige Brasilianer keinen einzigen Gedanken, geschweige denn Gehirnschmalz, an den Fortschritt seiner Tätigkeit verschwendet, zeigt er im Alltag großes Interesse an der kostenlosen Bereichung seines Besitzstandes. Dass fängt beim Ausräumen von umgestürzten LKW´s an und hört z.B. beim Mitgehenlassen von Kleinwerkzeugen von der Baustelle auf. Den Fantasien sind hier keine Grenzen gesetzt und der vermeintlich beschränkte Erfindergeist der Brasilianer nimmt hier manchmal exorbitante Ausmaße an.

    Auf meiner Altbaustelle im Espirito Santo habe ich selber den Verlust von ganzen Kabeltrommeln konsterniert feststellen müssen. Einige Fälle wurden aufgeklärt. Die Mülltransportfirma hatte die Kabeltrommeln fein säuberlich unter einer dünnen Müllschicht auf einem LKW durch das Werkstor befördert. Der Wächter wurde erst misstrauisch als der LKW nicht in Richtung Müllhalde abbog, sondern gerade aus weiterfuhr. Er ließ die Verfolgung aufnehmen und die Diebesware wurde sichergestellt. Sicherlich ein Glücksfall, denn normalerweise steht bei solch großangelegten Diebstählen soviel Geld auf dem Spiel, dass auch der Wächter bzw. seine ganze Firma mitbestochen werden. Der Fall der rekuperierten Kabeltrommeln war also kein Glücksfall, sondern Inkompetenz seitens der Organisatoren.

    Wenn ich sehe, wie scharf die Eingangskontrollen am Thyssen-Werkstor sind, kann ich mir bestens vorstellen, was hier bereits abgelaufen ist. Es ist so ein bisschen wie Check-Point-Charly-Ambiente. Man weiß nie, ob man wirklich durchkommt oder festgenommen wird.

    Fortsetzung folgt ...
    Man sieht sich,
    in der Unterschicht.


  4. #10
    Erfahrener Benutzer
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    24.05.2004
    Beiträge
    750

    Standard AW: Neues aus Sepetiba

    Sauber! Ich sehe schon, Du wirst die Ecke schnell erkundet haben.

    Doch Santa Cruz und Favela? Na, jetzt übertreibst Du aber ein bisschen. Vielleicht der Kulturschock eines Mineiro? Ist doch kein Vergleich z.B. zum Wohnviertel Deiner Schwägerin zweiten Grades (oder wie man das Verwandschaftsverhältnis auch immer nennt), das Du mir mal gezeigt hast, oder? Dort war es richtig unheimlich.

    Trotzdem sicher ein Grund, warum so manch einer mit Haupt- oder temporären Wohnsitz in Barra da Tijuca eigentlich nur einen begrenzten Radius in seinem Umfeld kennt. Auf die andere, nördliche Straßenseite der Avenida das Americas gehts nur zum Shopping oder in ein paar Clubs, sonst bleibt man lieber zwischen Avenida und Strand, vorzugsweise südlich des Kanals de Marapendi ... und eigentlich verschanzt man sich sowieso am liebsten in den eigenen Condominios oder in denen von Bekannten.


    Hier noch ein paar Tipps:

    Abends unbedingt mal nach Pedra da Guaratiba, dort gibt es mehrere ordentliche Fischlokale, aber auch andere (einfache) Restaurants (die Fische sind hoffentlich nicht direkt von der verseuchten Bucht). In der Pizzeria bedient eine (bezaubernde, aber vergebene) Französin.

    Das bekannteste Lokal in dieser Ecke ist wohl das „do Bira“ (oder „Bira´s“) in Barra de Guaratiba mit wundervoller Aussicht auf die Bucht. Allerdings im Verhältnis sauteuer.

    Irgendwo in der Nähe (bei der Statue der „Nossa was weiß ich“) bin ich mal mit einem Ruderbötchen auf eine der dörren Inseln, meist menschenleer. Verpflegung sollte man also selbst mitnehmen. Die ruhige Lage hat seine Vorteile, bis auf die verendeten Fischen im Wasser und auf die spitzen Felskanten … selbst wenn die Sonne nicht brennt, gut eincremen, habe mir damals einen üblen Sonnenbrand zugelegt.

    An einem Wochenende kannst Du einen Ausflug in den Mata Atlantica hinter Itaguai unternehmen. Irgendwo gibt es da einen nicht unbedingt spektakulären, aber trotzdem netten Wasserfall. Ich tippe auf den Parque Vera Cruz, weiß das aber nicht mehr genau. Deine Kollegen vor Ort werden das sicher wissen. Der (allerdings überschaubare) Müll und die Signatur des CV weisen darauf hin, dass der kleine See unter dem Wasserfall auch ab und an frequentiert wird, aber die meisten Wochenendausflügler (und Langzeiturlauber) bevorzugen bei Sonnenschein am Bach unterhalb des Wasserfalls zu liegen. Dort finden sich entlang des holprigen „Hauptsträßchens“ auch einige einfache Bars, in denen es ab Nachmittag Musik, Churrasco, nette Leute und entsprechend gute Laune gibt. Meines Wissens gibt es auf dem Weg keine fixen Polizeikontrollpunkte, Gott sei Dank, denn das letzte Bier bei meinem damaligen Besuch war eindeutig eins zuviel …

    Sepetiba selbst, na ja … Ich könnte Dir verraten, wo man ganz nett sitzen und ein Eis genießen kann, oder wo Du für 1 Reais die Stunde im Internet surfen kannst, aber das sind wahrlich keine Highlights …


    Hübsche (sehr hübsche sogar) Mädchen finden sich allerdings durchaus!

    Zum Shopping empfehle ich den Ort nach Santa Cruz, Campo Grande.

  5. #11
    Moderator
    Themenstarter

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    Beiträge
    1.540

    Standard AW: Neues aus Sepetiba

    Hi SG,

    du bist einer der Wenigen, wo die Bezeichnung "Erfahrener Benutzer" wirklich zutrifft. Diese Bezeichnung sollte man wirklich nicht nach Anmeldedatum oder Beitragsanzahl vergeben ... Also schon mal vielen Dank im Voraus für die zahlreichen Tipps!

    Zitat Zitat von supergringo Beitrag anzeigen
    Sauber! Ich sehe schon, Du wirst die Ecke schnell erkundet haben. Doch Santa Cruz und Favela? Na, jetzt übertreibst Du aber ein bisschen. Vielleicht der Kulturschock eines Mineiro?

    Du hast Recht. Rio ist für mich ein Kulturschock. Auch wenn ich alles anderes als ein Favela-Neuling bin.

    Zitat Zitat von supergringo Beitrag anzeigen
    Ist doch kein Vergleich z.B. zum Wohnviertel Deiner Schwägerin zweiten Grades (oder wie man das Verwandschaftsverhältnis auch immer nennt), das Du mir mal gezeigt hast, oder? Dort war es richtig unheimlich.
    Meinst du wirklich? Ich finde das Conjunto Paulo VI gar nicht so schlimm. Liegt vielleicht daran, dass ich mich dran gewöhnt habe. Musste schliesslich dort sogar nachts ein und ausfahren, weil wir unsere Tochter dort bei meinem Schwager abgegeben haben, um nachts auszugehen ...

    Zitat Zitat von supergringo Beitrag anzeigen

    Irgendwo in der Nähe (bei der Statue der „Nossa was weiß ich“) bin ich mal mit einem Ruderbötchen auf eine der dörren Inseln, meist menschenleer. Verpflegung sollte man also selbst mitnehmen. Die ruhige Lage hat seine Vorteile, bis auf die verendeten Fischen im Wasser und auf die spitzen Felskanten … selbst wenn die Sonne nicht brennt, gut eincremen, habe mir damals einen üblen Sonnenbrand zugelegt.
    Das klingt ja wie ein ganz normaler Tourist.

    Zitat Zitat von supergringo Beitrag anzeigen

    An einem Wochenende kannst Du einen Ausflug in den Mata Atlantica hinter Itaguai unternehmen. Irgendwo gibt es da einen nicht unbedingt spektakulären, aber trotzdem netten Wasserfall. Ich tippe auf den Parque Vera Cruz, weiß das aber nicht mehr genau. Deine Kollegen vor Ort werden das sicher wissen. Der (allerdings überschaubare) Müll und die Signatur des CV weisen darauf hin, dass der kleine See unter dem Wasserfall auch ab und an frequentiert wird, aber die meisten Wochenendausflügler (und Langzeiturlauber) bevorzugen bei Sonnenschein am Bach unterhalb des Wasserfalls zu liegen.
    Nee SG, Wasserfälle gibts in MG bessere, in Rio interessieren mich andere Dinge.

    Zitat Zitat von supergringo Beitrag anzeigen
    Sepetiba selbst, na ja … Ich könnte Dir verraten, wo man ganz nett sitzen und ein Eis genießen kann, oder wo Du für 1 Reais die Stunde im Internet surfen kannst, aber das sind wahrlich keine Highlights …
    Du wirst lachen. Unsere Baustelle ist zwar in Sepetiba, aber ich weiss gar nicht wo der Ort liegt. Bei unserer Anfahrt fahren wir lediglich durch Santa Cruz und dort ist dann auch das Werkstor.


    Zitat Zitat von usinho4711

    Olá Lemi!

    Vielleicht werden wir irgendwann einmal Kollegen... jedenfalls räumlich gesehen...
    Die Marine baut dort ja einen U-Boot Stützpunkt nebst Werft. Und falls die Geister mich wieder rufen sollten.. quem sabe?
    Ich glaube, mein Aufenthalt ist zeitlich stark begrenzt. Erstmal 3 Monate, dann eventuell später nochmal 2 Monate zur Heiss-IBS. Das wars dann. Was danach wird, weiss niemand. Krise eben ... ich höre aber so gewisse "Lockrufe" aus Indien. Sicherlich hat Dietmar schon ein Inderfreunde-Forum aufgemacht. Dort lesen wir uns dann vielleicht mal wieder.
    Geändert von Lemi (6. August 2009 um 20:29 Uhr)
    Man sieht sich,
    in der Unterschicht.


  6. #12
    Erfahrener Benutzer
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    750

    Standard AW: Neues aus Sepetiba

    Zitat Zitat von O Baiano
    Nee SG, Wasserfälle gibts in MG bessere, in Rio interessieren mich andere Dinge.
    Klar, aber vielleicht hast Du doch mal Sehnsucht nach "Landleben" abseits der Großstadt (auch wenn Sepetiba schon sehr an Landleben erinnert). Du wirst lachen, damals traf ich sogar ein paar Urlauber aus Minas! Übrigens, von Santa Cruz einfach in Richtung Praia, das ist Sepetiba. Motels gibt es auch zwei, drei, sehr günstig, aber auch kein Luxus. Hatte mal ne Suite mit richtig großem Whirlpool (für 8 Personen), aber alles gefliest im dunklen Braun der 80er, puh. Würdest Du aber auch nicht brauchen mit Deinem Terrassenblick aufs Meer ...


    Mir ist noch was eingefallen, ich selbst war dort selbst aber noch nie. Ich dachte, ich wäre mal dran vorbei gefahren, aber auf Googlemaps sieht es anders aus. Deinen ersten Baile Funk in der Stadt solltest Du vielleicht Freitags im "Castelo das Pedras" (Favela Rio das Pedras) erleben (am schnellsten müsste die Anfahrt von Recreio aus via Itanhangá sein). Scheint relativ gemäßigt zu sein. Die Bailes in der Cidade de Deus fand ich jeweils ziemlich "kitzlig", sicher kein Vergleich zu denen, die Du von Minas kennst, und Du weißt, ich bin ebenso wie Du kein Kind von Traurigkeit ... ansonsten einfach den Botschaften der Werbewagen lauschen, gibt natürlich noch zahlreiche Alternativen. Tu mir bitte einen Gefallen und besuche auch mal das Nuth und die Bar do Geraldo (so heisst sie doch?) in Barra und bestätige mir, dass es dort Scheiße ist. Vielleicht hatte ich aber jeweils auch nur blöde Tage erwischt ... das Hardrock-Cafe im Citta América kannst Du Dir nach meinen Erfahrungen sowieso schenken (da ist auch der andere, riesige A! Body Tech). Ich finde, wenn schon Schicki-Micki, dann richtig: der von Leblon gefiel mir erheblich besser!
    Lemi sagt Danke.

 

 

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